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Zuletzt aktualisiert am: 17.07.2018

Gymnastikball Übungen

Gymnastikball Übungen stellen eine gute Alternative zu herkömmlichen Fitness Übungen, die an Geräten oder mit Hanteln durchgeführt werden, dar. Du suchst eine neue Herausforderung und möchtest mit einer Übung mehrere Muskelgruppen ansprechen? Du möchtest nicht nur Deine Kraft, sondern auch Deine Koordination und Deinen Gleichgewichtssinn schulen? Dann sind Gymnastikball Übungen genau das Richtige für Dich!

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Die Vielzahl und die hohe Effektivität der Gymnastikball Übungen machen den Gymnastikball zu einem Must-Have für jeden Sportler. Im Folgenden möchten wir Dir zeigen, worin genau die Vorteile der Gymnastikball Übungen gegenüber anderen Kraftübungen liegen und welche Möglichkeiten Dir das Training mit dem Gymnastikball bietet.

Gymnastikball Übungen

Welche Gymnastikball Übungen eignen sich für dein Trainingsziel?

Ein Vorteil besteht bereits in der Anschaffung des Pezziballs. Dieser ist verhältnismäßig günstig. Hast Du erst einmal einen solchen Trainingsball erworben, benötigst Du nichts weiter als geeignete, rutschfeste Sportbekleidung und genug Platz im Raum.

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Mit einem Gymnastikball sparst Du Dir die monatlichen Kosten im Fitnessstudio – Du kannst Deinen ganzen Körper trainieren!

Vor dem Training mit der Gymnastikball immer warm machen!

Toll ist auch, dass sich die Gymnastikball Übungen sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene eignen. Die Übungen können an das Trainingsniveau angepasst werden und versprechen stets ein Höchstmaß an Effektivität.

Welche Gymnastikball Übungen gibt es?

Aufgrund seiner Beschaffenheit eignet sich ein Gymnastikball für eine Vielzahl an komplexen und mehrdimensionalen Übungen, mit denen Du Deine Kraft, Deine Koordination, Deine Beweglichkeit als auch Deine Ausdauer trainierst.

Es gibt sowohl Übungen für den Rücken als auch Übungen für den Bauch, die Beine, die Arme usw. Gemeinsam ist allen Übungen, dass sie die Tiefenmuskulatur ansprechen. Das ist der Fall, da es sich bei dem Ball um einen „instabilen“ Untergrund handelt – Deine Muskeln müssen stets das Gleichgewicht aufrechthalten.

Was man mit Gymnastikball Übungen trainieren kann

  • Rücken
  • Bauch
  • Arme
  • Beine
  • Kraft
  • Ausdauer
  • Koordination (inter- und intramuskulär)
  • Gleichgewichtssinn

Demnach ist ein Gymnastikball das ideale Trainingsutensil für ein Ganzkörpertraining. Suche einfach die zu deinem Trainingslevel passenden Übungen für die einzelnen Muskelgruppen heraus und lege los!

Bevor Du mit dem eigentlichen Training beginnst, musst Du Dich natürlich aufwärmen! Ansonsten sind Dein Kreislauf, Deine Muskeln und Deine Sehnen und Bänder nicht auf die körperliche Belastung vorbereitet – Verletzungen und Folgeschäden können entstehen.

Welche Gymnastikball Übungen sind für dich geeignet?

Die Vielfalt der Gymnastikball Übungen kennt nahezu keine Grenzen – wie bereits erwähnt, sind Gymnastikball Übungen sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene geeignet. Kids profitieren ebenso von den abwechslungsreichen und herausfordernden Übungen wie Erwachsene und Senioren. Gymnastikball Übungen sind gelenkschonend und haben physiotherapeutische Eigenschaften.

Da sich Gymnastikball Übungen auch hervorragend für die Stärkung der Rückenmuskulatur eignen, ist das Gymnastikball Training eine ideale vorbeugende Maßnahme gegenüber Rückenproblemen. Die dynamische Art dieses Trainings ermöglicht es Dir außerdem, Stress abzubauen und Deine Konzentrationsfähigkeit wird gesteigert.

Die Vorteile von Gymnastikball Übungen:

  1. Enorm vielfältig
  2. Sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene geeignet
  3. Für alle Altersgruppen geeignet
  4. Gelenkschonend
  5. Physiotherapeutische Eigenschaften
  6. Vorbeugung gegenüber Rückenproblemen
  7. Weitere positive Effekte (Stressabbau, …)

Je nach Deinem Fitnesslevel und nach Deiner Erfahrung mit Gymnastikball Übungen, solltest Du die richtigen Übungen auswählen. Hast Du noch nicht auf einem Pezziball trainiert, solltest Du zunächst leichte Übungen wählen. So kannst Du Dich erst einmal an das „wackelige Gerät“ gewöhnen. Und glaube uns, das ist auch nötig! Wähle Übungen, bei denen Deine Füße fest auf dem Boden stehen bzw. Übungen, bei denen mit dem Ball an der Wand gearbeitet wird.

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Bist Du bereits fortgeschritten, kannst Du aus Übungen wählen, bei denen die Anforderungen an das Gleichgewicht deutlich höher sind. Arbeite einbeinig oder ganz ohne Bodenkontakt. Zudem besteht die Möglichkeit, die Dynamik der Übungen zu erhöhen. Du kannst Die Übungen völlig frei gestalten: Nutze Therabänder, Hanteln und andere Geräte, um das Niveau der Übungen stetig zu steigern.

Gymnastikball Test anschauen

Tipps und Tricks für die Gymnastikball Übungen

Achte bei den Gymnastikball Übungen darauf, dass Du angemessene Kleidung trägst. Mit „angemessen“ ist gemeint, dass die Kleidung rutschfest ist: Verzichte auf Synthetik und wähle stattdessen Material wie Baumwolle. Auch das Schuhwerk muss rutschfest sein!

Wichtig ist auch, dass Du genug Platz um Dich herum hast: Stelle sicher, dass keine anderen Trainingsgeräte oder andere Gegenstände in der unmittelbaren Umgebung stehen. Ansonsten ist die Verletzungsgefahr sehr groß! Der Boden muss frei von spitzen Gegenständen wie Steinchen oder Holzsplittern sein. Andernfalls kann der Pezziball platzen. Dann hilft auch die sogenannte Anti-Burst-Eigenschaft des Balls nichts.

Es ist wichtig, dass Du diese Voraussetzungen schaffst. Nur dann kannst Du dich voll und ganz auf Dein Training fokussieren, ohne Dir Gedanken über die Sicherheit machen zu müssen. Du solltest nämlich stets eine maximale Belastung erreichen. Nur so kann sich Deine Muskulatur an die Beanspruchung anpassen und somit wachsen. Sei Dir auch stets darüber im Klaren, dass die Gymnastikball Übungen ein Höchstmaß an Körperspannung und -Stabilität erfordern – Du allein bist für die richtige Ausführung verantwortlich. Bist Du Dir unsicher, was die richtigen Übungen für Dich sind, ziehe einen Experten (z.B. Physiotherapeuten) zurate.

Warm Up vor dem Gymnastikball Training:

  • Laufen auf der Stelle
  • Seilspringen
  • Ausführen der Übungen mit geringer Intensität

Es ist wichtig, dass Du Deinen Körper auf die Beanspruchung vorbereitest. Wähle hierzu zumindest eine der oben aufgeführten Übungen.

Durch das Aufwärmen bringst Du Deinen Kreislauf, Deine Muskulatur etc. auf „Arbeitstemperatur“. So beugst du Verletzungen vor.

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